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Noten - Louis Armstrong
Louis Armstrong (1901-1971) erlernte in einem Heim Kornett zu spielen. Die später folgenden Jahre war er in Show Dampfern auf dem Mississippi unterwegs, in der "Creole Jazz Band". 1923 entstand der "Chimes Blues", Aufnahmen mit den "Dreamland Syncopators".
Danach rief Armstrong seine bekannteste Band ins Leben, die "Hot Five". Armstrong spielte 1929 in New York am Broadway in der schwarzen Revue "Hot Chocolates". "Ain't Misbehavin" machte ihn zum Star und bescherte ihm Auftritte unter anderem im "New Cotton Club" in Los Angeles.
Mit seinem eigenen Orchester tourte er jahrelang durch die USA.
Armstrong „Satchmo“s Wurzeln gründen im New-Orleans-Jazz, den er entscheidend kultiviert hat und von der kollektiven Improvisation heraus zum Jazz des „Starsolistentum“s weiter entwickelt hat. In technischer Hinsicht hat Louis Armstrong in den 1920ern neue Maßstäbe für Jazztrompeter und Instrumentalsolisten des Jazz überhaupt gesetzt.
Trompeter der traditionellen Jazzstile nach Armstrong sind deutlich von ihm inspiriert, dies ist auch bei zeitgenössischen Künstlern, wie etwa Wynton Marsalis, spürbar.
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EXTRAS
Zu seinen populärsten Hits zählen "Ain't Misbehavin", "Blueberry Hill" und "What A Wonderful World"...
Louis Armstrong ist neben Billie Holiday und Ella Fitzgerald einer der bekanntesten Sänger des Jazz, dessen unverwechselbare Stimme seine weltweite Popularität begründete. Er kam auch zum Film. Er spielte in Filmen wie "Pennies From Heaven" mit Bing Crosby, "Every Day's a Holiday", "Going Places", "Pillow to Post", "The Glenn Miller Story", "Die oberen Zehntausend" mit Grace Kelly und "Paris Blues






