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Hanns Eisler - Noten für Klavier, Piano, Songs und Balladen

Hanns Eisler wurde am 6. Juli 1898 in Leipzig geboren und ging in Wien zur Schule. Nach zwei Jahren als k.u.k.-Soldat im ersten Weltkrieg wurde er 1919 Schüler bei Arnold Schönberg, dem er 1923 auch seine Sonate für Klavier op. 1 widmete. 1925 ging er nach Berlin, wo er ab 1928 für Arbeiterchöre und Agitproptruppen komponierte und mit Bertolt Brecht zusammenarbeitete (Die Maßnahme, Die Mutter). Ab 1933 lebte Eisler zunächst in Paris, Svendborg und London, ehe er im amerikanischen Exil ab 1938 seine bedeutendsten kammermusikalischen Werke schuf (u.a. Vierzehn Arten den Regen zu beschreiben). In Hollywood komponierte Eisler neben der Musik zu acht Hollywoodfilmen auch sein Hollywooder Liederbuch auf Texte von Brecht, Hölderlin und anderen.

1948 kehrte Eisler nach Europa zurück, zunächst nach Wien und Prag, schließlich nach Ost-Berlin. Obwohl er auf einen Text von Johannes R. Becher die Nationalhymne der DDR in Noten setzte, geriet er mit der DDR-Kulturbürokratie in Konflikt, als er Ende 1952 seinen Operntext Johann Faustus veröffentlichte. Bis 1955 arbeitete Eisler überwiegend in Wien für das Neue Theater in der Scala und die Wien-Film am Rosenhügel. In der DDR komponierte er für das Berliner Ensemble und die DEFA. 1959 erlebte er in der Staatsoper Unter den Linden die Uraufführung seiner zum Großteil im Exil komponierten Deutschen Symphonie. Hanns Eisler starb am 6. September 1962 in Ost-Berlin.
aus: www.hanns-eisler.com

Hanns Eisler wurde am 6. Juli 1898 in Leipzig geboren und ging in Wien zur Schule. Nach zwei Jahren als k.u.k.-Soldat im ersten Weltkrieg wurde er 1919 Schüler bei Arnold Schönberg,... mehr erfahren »
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Hanns Eisler - Noten für Klavier, Piano, Songs und Balladen

Hanns Eisler wurde am 6. Juli 1898 in Leipzig geboren und ging in Wien zur Schule. Nach zwei Jahren als k.u.k.-Soldat im ersten Weltkrieg wurde er 1919 Schüler bei Arnold Schönberg, dem er 1923 auch seine Sonate für Klavier op. 1 widmete. 1925 ging er nach Berlin, wo er ab 1928 für Arbeiterchöre und Agitproptruppen komponierte und mit Bertolt Brecht zusammenarbeitete (Die Maßnahme, Die Mutter). Ab 1933 lebte Eisler zunächst in Paris, Svendborg und London, ehe er im amerikanischen Exil ab 1938 seine bedeutendsten kammermusikalischen Werke schuf (u.a. Vierzehn Arten den Regen zu beschreiben). In Hollywood komponierte Eisler neben der Musik zu acht Hollywoodfilmen auch sein Hollywooder Liederbuch auf Texte von Brecht, Hölderlin und anderen.

1948 kehrte Eisler nach Europa zurück, zunächst nach Wien und Prag, schließlich nach Ost-Berlin. Obwohl er auf einen Text von Johannes R. Becher die Nationalhymne der DDR in Noten setzte, geriet er mit der DDR-Kulturbürokratie in Konflikt, als er Ende 1952 seinen Operntext Johann Faustus veröffentlichte. Bis 1955 arbeitete Eisler überwiegend in Wien für das Neue Theater in der Scala und die Wien-Film am Rosenhügel. In der DDR komponierte er für das Berliner Ensemble und die DEFA. 1959 erlebte er in der Staatsoper Unter den Linden die Uraufführung seiner zum Großteil im Exil komponierten Deutschen Symphonie. Hanns Eisler starb am 6. September 1962 in Ost-Berlin.
aus: www.hanns-eisler.com

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