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Noten - G.B. Pergolesi

Giovanni Pergolesi (1710-1736) avancierte zum Kapellmeister des Fürsten Ferdinando Colonna Stigliano.

Am 28. September 1732 wurde im Teatro dei Fiorentini seine komische Oper Lo frate innamorato aufgeführt und bescherte ihm dauerhaften Triumph.

Für den Geburtstag der Kaiserin am 28. August 1733 schuf er die Oper Il prigionier superbo und dazu ein, wie damals in Neapel Usus, heiteres Intermezzo „La serva padrona“, die Magd als Herrin. Das Stück wurde bald von einer Wanderoperntruppe übernommen. So kam es nach Paris und ging als erstes Repertoire Stück in die Musiktheater Geschichte ein.

1734 wurde Pergolesi Stellvertreter des königlichen Kapellmeisters Domenico Sarro.

Als sich die Österreicher, die seit 1707 Neapel regierten, von dort zurückzogen und Karl von Bourbon als Vizekönig einzog, folgte Pergolesi dem Fürsten von Stigliano nach Rom. Im Auftrag des Herzogs Maddaloni Carafa schrieb Pergolesi in Rom die doppelchörige Messe in F-Dur.

Die Nachwelt nahm sich um Pergolesis Gesamtwerk besonders an: sein allzu frühes Ableben löste, wie auch später bei Mozarts frühem Tod zu bemerken, Schwärmerei, Verehrung und Verklärung aus, so nannte ihn Vincenzo Bellini „angelico maestro.

1752 kam es in Paris zu Streitigkeiten über das Intermezzo „La serva padrona“ zwischen den Anhängern der ernsthaften französischen Tragédie lyrique und der italienischen Opera buffa ("Querelle des bouffons").

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Noten - G.B. Pergolesi

Giovanni Pergolesi (1710-1736) avancierte zum Kapellmeister des Fürsten Ferdinando Colonna Stigliano.

Am 28. September 1732 wurde im Teatro dei Fiorentini seine komische Oper Lo frate innamorato aufgeführt und bescherte ihm dauerhaften Triumph.

Für den Geburtstag der Kaiserin am 28. August 1733 schuf er die Oper Il prigionier superbo und dazu ein, wie damals in Neapel Usus, heiteres Intermezzo „La serva padrona“, die Magd als Herrin. Das Stück wurde bald von einer Wanderoperntruppe übernommen. So kam es nach Paris und ging als erstes Repertoire Stück in die Musiktheater Geschichte ein.

1734 wurde Pergolesi Stellvertreter des königlichen Kapellmeisters Domenico Sarro.

Als sich die Österreicher, die seit 1707 Neapel regierten, von dort zurückzogen und Karl von Bourbon als Vizekönig einzog, folgte Pergolesi dem Fürsten von Stigliano nach Rom. Im Auftrag des Herzogs Maddaloni Carafa schrieb Pergolesi in Rom die doppelchörige Messe in F-Dur.

Die Nachwelt nahm sich um Pergolesis Gesamtwerk besonders an: sein allzu frühes Ableben löste, wie auch später bei Mozarts frühem Tod zu bemerken, Schwärmerei, Verehrung und Verklärung aus, so nannte ihn Vincenzo Bellini „angelico maestro.

1752 kam es in Paris zu Streitigkeiten über das Intermezzo „La serva padrona“ zwischen den Anhängern der ernsthaften französischen Tragédie lyrique und der italienischen Opera buffa ("Querelle des bouffons").

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